User picture
By matej on Jun 02, 2008 @ 11:30am UTC

dataaccess

hallo...
nachdem ich noch immer nicht viel von Web Services weiss und es noch eine Weile dauern könnte, haben wir letzte Woche mit Florian W. besprochen, dass ich eine Art JobGenerator fürs testen implementiere. Wir haben zwar gesagt, dass Objekte generiert werden, ich frage mich aber, ob es nicht besser wäre, xml Files zu generieren, da diese dann der Manny gleich an den Optimierer weiterleiten könnte...

lg, matej

User picture
By fwalter on Jun 02, 2008 @ 11:30am UTC

hallo,

wenn es eine ausreichende Kapselung der Logik hat, spricht meinerseits nichts dagegen.

ich bin eigentlich prinzipiell für eine strikte trennung der module
da hab ich mir gedacht, von den modulen kommen java-objekte. und diese werden dann vom coordinator zu anderen modulen weitergeleitet.

wäre das deiner meinung nach möglich?

sonst find ich hat die ganze architektonische trennung keinen sinn.

lg

am rande:

es existiert irgendwo ein webservice (axis) das returnt dir auf anfrage einen xml string -> mit dem serialisierten objekt/objekten -> nun liegt es an axis (clientseitig) diesen serialisierten xml-string umzuwandeln in Objekte (das ganze passiert automatisch!!!) -> jetzt hast du java objekte, mit denen man machen kann was man will.

es wäre hier sinnlos, das wieder in xml umzuwandeln, über den coordinator weiter zu leiten, zum opti, und der opti leitet dann genau den xml-string weiter.

ich halte es für sinnvoller, wenn dataaccess diese objekte dem coordinator gibt, es wird der optilistener aufgerufen -> opti-generator (glaub du nennst ihn jobgenerator) -> der wandelt die java objekte um in einen xml -string, und leitet diesen string zum OPTIMIERER.

 
 

On this conversation: